Praxis für Logopädie                    Susanne Hesselnberg & Melanie Arens


Mit hoher professioneller Qualifikation und großer Liebe zum Beruf macht es uns jeden Tag erneut Spaß, junge und ältere Patienten ein kleines Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten und sie mit aktuellen, wissenschaftlich fundierten Diagnostik- und Behandlungsmethoden  beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen!  

Da  bei uns Mensch im Vordergrund steht und stehen soll, ist die Praxis bewußt klein gehalten.

 

 Besonders wichtig ist uns, Eltern und Angehörige in die Therapie mit einzubeziehen, denn bei krankheitsbe-dingten Kommunikationsstörungen gibt es viele Fragen und es entstehen oft Missverständnisse, die den Umgang miteinander erschweren.  

 

Auch der Austausch mit Lehrern und Betreuern, sowie anderen Therapeuten und Ärzten ist ein wichtiger Faktor, um die Therapie ganzheitlich durchführen zu können.  Bei der Therapie arbeiten wir intensiv  mit Schulen und Kindergärten, sowie Seniorenwohnheimen  und Pflege-einrichtungen zusammen.

 Ein weiteres sehr großes Anliegen von uns ist die Qualität der Arbeit.   

Die Arbeit als Logopädin erfordert neben einer besonders fundierten medizinischen Ausbildung Kenntnisse und praktische Fähigkeiten auf den Gebieten der Psychologie, Psycho- und Neurolinguistik, Phonetik, Linguistik, Pädagogik und Sonderpädagogik. 

In Fortbildungen wird viel Zeit und Geld investiert. Im Team und mit vielen Fachkollegen und -kolleginnen gibt es einen regen Erfahrungsaustausch. Ein offener Austausch ermöglicht es, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. So wird dem Patienten bestmögliche logopädische Behandlung garantiert. 

Was passiert bei einer logopädischen Behandlung?

Zu Anfang wird ein ausführliches Anamnesegespräch geführt und ein Befund erstellt, um die Therapie individuell auf den Patienten abzustimmen.  Immer häufiger werden auch spezielle computergestützte Verfahren in die Therapie eingebunden.

Ziel der logopädischen Diagnostik und Therapie ist die Wiederherstellung, Besserung oder der Erhalt der sprachlichen, stimmlichen und kommunikativen Fähigkeiten , sowie des Schluckvorganges.  

 

Es soll eine patientenabhängige,individuell befriedigende  und erweiterte Kommunikationsfähigkeit erreicht werden. Das kann beispielsweise die Schulfähigkeit eines Kindes oder  die Wiedererlangung  der Berufsfähigkeit eines Erwachsenen sein. 

 

 

 

 

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